Das Thema Digitalisierung im Vertrieb ist für viele mit gemischten Gefühlen verbunden. Die einen sind der Meinung, dass das gesamte Vertriebswesen möglichst schnell digitalisiert werden muss. Andere denken, dass Menschen immer noch von Menschen kaufen und digitale Vertriebsprozesse die customer journey im B2B zu unpersönlich gestalten. 

Gerade in Zeiten der Krise, in denen Covid-19 das Arbeiten in größeren Offices nahezu unmöglich macht, profitieren aber jene Unternehmen, die bereits auf digitale Vertriebsprozesse setzen. Denn für sie ist der Vertrieb auch aus dem Homeoffice heraus in vollem Umfang möglich. Betriebe, die noch immer komplett auf die klassischen Vertriebswege setzten, haben es durch die Pandemie derzeit schwerer. 

Im B2B Vertrieb geben Kunden den Ton an

Im Verkaufsprozess werden Kunden mehr und mehr federführend. Durch das Internet sind sie in der Lage, sich selbst über Produkte und Services zu informieren. Auf eine Ansprache per Kaltakquise reagieren viele eher abweisend und Beratung lässt nur noch der zu, der einen Kauf bereits in Erwägung zieht. 

Die Kaufentscheidung ist also meist schon gefallen, bevor der Vertriebsmitarbeiter ins Spiel kommt. Damit die Vorteile eines Produktes vom Kunden richtig verstanden werden, besteht aber gerade im Bereich B2B häufig ein höherer Erklärungsbedarf. 

Das stellt Vertriebler und Sales-Mitarbeiter nicht nur in Zeiten von Corona vor enorme Herausforderungen in der Kundenansprache, denn viele Kunden sind nach ihren eigenen Recherchen gar nicht mehr dazu bereit, sich beraten und informieren zu lassen. So kann der USP eines Produktes nur schwer vermittelt werden. 

Darum sollte der Vertrieb auf Digitalisierung setzen

Kunden, die sich auf digitalen Wegen selbst informieren, können also auch auf diesen Pfaden besser erreicht werden. Das spricht natürlich eindeutig für eine Digitalisierung des Vertriebs. Trotzdem sollten die Befürchtungen der „Digitalisierungs Gegner“ ernst genommen werden. Sie fürchten, dass ihre Tätigkeit durch komplett digitale Angebote wie Chatbots irgendwann abgelöst wird. 

Es gibt jedoch eine Lösung, die sowohl Befürwortern als auch Kritikern des digitalen Vertriebs gerecht werden kann. Akquise Videos werden auf digitalen Wegen per E-Mail oder InMail auf Sozialen Netzwerken verschickt, zeigen aber dennoch die Menschen hinter den Bildschirmen und übertragen die Beratungskompetenz von Vertrieblern in die digitale Welt. 

Im Homeoffice auf digitale Kommunikation setzen 

Trotz Corona Pandemie ermöglichen Akquise Videos auch aus dem Homeoffice heraus eine zielgerichtete Kundenansprache. Da die Videos per E-Mail verschickt werden, können sie auch von Unternehmen genutzt werden, die in Sachen Digitalisierung des Vertriebs bisher noch nicht so weit vorangeschritten sind. 

Wie funktioniert das? In einem Akquise Video filmt der Vertriebs- oder Sales-Mitarbeiter ein persönliches Intro mit Begrüßung und ein Outro mit Call-to-Action. Da jedes Smartphone und jeder Laptop mittlerweile eine Kamera haben, geht das auch ganz einfach zuhause im Homeoffice.  

Im Mittelteil erhält der Kunde Informationen zum Produkt – per Produktdemo oder vereinfacht über Bulletpoints und Bilder. So wird das Verständnis des Kunden für ein Produkt gesteigert. 

Nicht nur der voll digitalisierte Vertrieb profitiert von Akquise Videos

Generell ist die Erstellung von Videos für Unternehmen eher teuer und zeitintensiv. Viele beauftragen mehrere verschiedene Firmen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Mittlerweile gibt es jedoch auch Video-Content-Management-Systeme (Video-CMS), mit denen Vertriebsteams selbst zu Videoproduzenten werden. 

Mit der SaaS-Lösung VARYCON lassen sich Akquise Videos beispielsweise ganz leicht in den bestehen Workflow des Vertriebs integrieren. Dabei handelt es sich um eine cloudbasierte Software, die das Arbeiten von überall aus ermöglich – auch aus dem Homeoffice. Das intuitive Video-CMS ermöglicht es nicht nur Digital Natives, sondern auch Menschen ohne viel digitale Erfahrung, selbst zum Produzenten zu werden.

So kann die Corona Krise deinem Vertrieb nicht mehr schaden

Nutzer haben dabei stets die Kosten im Blick. Dazu verhilft unter anderem ein Rollensystem, durch das Freigabeprozesse gesteuert werden können. So wird festgelegt, wer finale Videos rendern und verschicken darf und wer sich eine Freigabe einholen muss und dafür ein kurzes Preview-Video generieren darf. 

Mit Akquise Videos gehen Unternehmen nicht nur neue Wege in Sachen Digitalisierung, sondern bieten ihren Kunden auch eine einzigartige customer experience. Wer jetzt mit Akquise Videos startet, ermöglicht seinen Mitarbeitern nicht nur eine besondere Art der Kundenkommunikation, sondern sorgt gleichzeitig auch dafür, dass Krisen wie Corona dem Vertrieb aus dem Homeoffice nicht mehr im Weg stehen.