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Ohne Vorkenntnisse und vorhandenes Material ein Video zu erstellen, ist heutzutage weder schwierig, noch unmöglich. Es gibt verschiedene Lösungen und Plattformen, mit denen Du Videos entwickeln kannst, deren Inhalt nicht nur aus Bewegtbild, sondern – wenn gewünscht – auch aus Bildern besteht. 

Damit die Videos deine Informationen aber anschaulich bis zu deinen B2B- oder B2C-Kunden transportieren, sollten sie professionell aussehen. Deine Bilder dürfen nicht verpixelt, zu groß oder zu klein sein. 

Deshalb haben wir einige Infos zum Thema Bildaufbereitung für Videos zusammengefasst, die Dir ohne viel Eigenrecherche dabei helfen werden, professionelle Unternehmensvideos zu erstellen.

So sollten deine Fotos aufbereitet werden

Wenn Du ein Video produzieren möchtest, das neben Bewegtbild auch Fotos oder Bilder enthalten soll, stehst Du vermutlich vor der Frage, in welchem Format und in welcher Größe deine Inhalte in dein Video-Erstellungstool eingefügt werden müssen. Denn davon hängt ab, ob die Bilder im fertigen Video richtig dargestellt werden.

Worauf du unbedingt achten solltest, wenn du Fotos für ein Video aufbereitest, ist, dass diese im 16:9-Querformat vorliegen. Denn so ist das klassische Seitenverhältnis von Filmen direkt gegeben. Sind deine Bilder nicht breit genug, wird der leere Raum bis zum Rand deines Videos mit schwarzen Balken aufgefüllt. 

Bild-Auflösung in Full-HD performt am Besten

Die Auflösung ist verantwortlich dafür, ob die Fotos im fertigen Video verpixelt oder scharf zu sehen sind. Da die meisten Bildschirme heute eine Auflösung in Full-HD abspielen können, sollten sich auch deine Inhalte daran orientieren. 

Eine Bildauflösung in 1920×1080 px wäre daher passend. Welche Auflösung Du genau wählen musst beziehungsweise kannst, hängt jedoch auch zum Teil von dem Tool ab, mit dem Du deinen Film bearbeitest. 

Auch das richtige Dateiformat ist wichtig, wenn Du Fotos in ein Video einfügen möchtest. Jedes Format hat verschiedene Eigenschaften, welche die Optik deiner Bilder im fertigen Video beeinflussen können. Gängige Dateiformate für Fotos, die in Videos eingefügt werden sollen, sind .png und .jpg. 

Diese Bildformate passen in dein Video

PNG-Dateien enthalten meist Abbildungen in großen Auflösungen, die verlustfrei komprimiert werden können. Das bedeutet, dass die ursprüngliche Bildqualität auch dann beibehalten werden kann, wenn die Bildgröße in einem Bearbeitungsprogramm verändert wird. 

Aus diesem Grund eignen sich PNG-Dateien beispielsweise auch gut für Unternehmenslogos, da diese häufig für unterschiedlich große Anzeigen genutzt werden und dadurch ihre Optik nicht verlieren. Nutzt Du ein Unternehmenslogo für dein Video, solltest Du beachten, dass es vor einem transparenten Hintergrund steht. Das ist bei .png-Dateien in der Regel aber meist so angelegt. Andernfalls wäre im Video immer ein weißer oder andersfarbiger Kasten um das Logo zu sehen. 

JPG-Bilder sind dem PNG-Dateiformat ähnlich, bei der Komprimierung kann es allerdings in manchen Fällen zu Qualitätsverlusten kommen. Deshalb sollte die Bildgröße nicht zu stark verändert werden. 

So kannst Du Fotogrößen einfach anpassen

Um Bilder optimal anzupassen, gibt es auf den meisten Laptops vorinstallierte Funktionen. Wenn das Dateiformat eines Bildes auf dem MacBook oder am iMac geändert werden soll, muss das jeweilige Foto zunächst geöffnet werden. Anschließend kann in der Navigationsleiste über “Ablage” und “Exportieren” das gewünschte Format ausgewählt werden. 

Die Größe eines Bildes kann ebenfalls in der Leiste über die Reiter “Werkzeuge” und “Größenkorrektur” angepasst werden. 

So veränderst Du Bilder am Windows-PC

Wer mit Windows arbeitet und das Dateiformat eines Bildes ändern möchte, sollte sein Foto zunächst über die Windows-Bildvorschau in Paint öffnen. In der blauen Schaltfläche “Datei” links oben kann über “Speichern unter” das Format des Bildes ausgewählt werden.

In Paint lässt sich ebenfalls die Bildgröße ändern. Dafür muss lediglich die Schaltfläche “Größe ändern” ausgewählt werden. Wenn du in dem Fenster auf „Um: Pixel“ wechselst, kannst du genau einstellen, wie groß das Bild sein soll. 

Darf es etwas mehr sein?

Es gibt verschiedene zusätzliche Programme, mit denen Du Fotos noch genauer bearbeiten kannst. Wenn Du zum Beispiel die Lichtverhältnisse anpassen oder einen Gegenstand wegretuschieren möchtest, solltest Du dir ein professionelles Bildbearbeitungsprogramm zulegen. Anders als die bereits erwähnten vorinstallierten Programme sind diese jedoch kostenpflichtig. 

Es muss aber nicht immer gleich das umfangreiche Adobe Photoshop her, um einfache Bearbeitungen an Fotos vorzunehmen. Es gibt auch andere Programme für kleineres Budget, mit denen Fotos ganz einfach und ohne viel Aufwand optisch bearbeitet werden können. Besonders beliebt sind dabei Programme wie zum Beispiel Affinity-Photo oder Pixelmator.

Intuitive Videoerstellung in VARYCON

Je nachdem, welche Lösung Du für die Erstellung deiner Unternehmensvideos nutzt, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten Fotos einzusetzen, damit dein USP beim Kunden ankommt.

Eine Plattform, die Dir dabei viel Arbeit abnimmt und deine Inhalte richtig in Szene setzt, ist VARYCON. In der SaaS-Lösung nutzt Du ein Template, das speziell auf die Needs deines Unternehmens angepasst wird und variabel eingesetzt werden kann.

So musst Du dich nicht mehr selbst darum kümmern, wie lange oder wie groß deine Fotos eingeblendet werden. Denn der Vorlage liegt eine professionell erstellte Video-Quelldatei zugrunde, in der diese Angaben hinterlegt sind. So wird beim rendern des Videos automatisch geregelt, dass deine Inhalte richtig zur Geltung kommen. 

Mit dem intuitiven Video-CMS und den speziell angefertigten Templates werden Videos im Handumdrehen erstellt. So sprichst Du deine Kunden individuell an und vermittelst ihnen alle wichtigen Informationen über deine Produkte.